Sonntag, 29. Juli 2007

Bodyboarding (Sa II. Woche)

links: So lässig stehe ich leider noch nicht auf dem Brett. Dadurch dass man dem king leis um den Hald hängt, bittet man um einen guten surf.
unten: das Natatorium, ein 100m langes Salzwasserschwimmbad, das als Gedenkstätte für die Soldaten aus WWI erbaut wurde.

links: in Waikiki Central waren heute viele Pavillions verschiedener Surf-Familien und Firmen aufgebaut. Ein Board neben dem anderen...
unten: auch im wasser

unten: Na, wer kann da widerstehen?

... Ich schon wieder.


heute morgen gings also mit Bodyboarding in Waimanalo Bay an der windward side los. Dieser Strand ist traumhaft schön und nicht einsam, aber es sind nicht viele Leute da gewesen. Leider habe ich keine Kamera dabei gehabt, aber ich werde das nachholen. Wir waren vier Anfänger und 2 Lehrer. Das war super. Es waren auch keine Haie oder Portugiesische Galeeren (Das ist doch die dt. Bezeichnung für Portuguesian Man-of-War?) da. Und bodyboarding macht super viel Spaß. Der surf (Wellen) war super, keine zu starke RipCurl (Das ist die Bezeichnung für die Waschmaschine, in die man gerät, wenn die Wellen über einem brechen und einen zum Strand schleudern, aber gleichzeitig einem die Beine in Richtung open water wegreissen.). Also merken: alles mit Rip... (RipCurl oder RipTide) ist gefährlich. Ist ja auch nicht schwer drauf zu kommen. ;) Die Strömungen waren deutlich spürbar aber ok. Also beim Bodyboarding hat man ein kurzes Board. Wenn die Welle dann kommt, paddelt man mit der Brust auf dem Board liegend rein und mit und hofft, dass die Welle einen dann vor sich herschiebt. Dazu muss man die Welle im richtigen Moment erwischen. Und dann ist man richtig schnell und knattert zum Strand. Wenn man das dann etwas raus hat (So nach der dritten Welle, die ich gut erwischt hatte.), kann man richtig anfangen Faxen zu machen. Also ich war 2h nonstop im wasser, habe 7 Wellen gut erwischt. Das ist super fürs erste Mal! Es muss ja auch erstmal so ne fette Welle kommen. Übrigens kommen die meist in 3er Gruppen. Daran muss man denken. Nimmt man nämlich die erste, rollt zumindest die zweite meist über einen drüber, wenn man aufstehen möchte. Es war total super. Und nachher hatte ich wieder blaue Flecken auf den Rippenbögen und an den Beinen und Sand überall. Aber daran habe ich mich irgendwie gewöhnt. Man ist immer irgendwie nass, salzig und sandig. Und auch hier ohne Rashguard und Shorts ginge für mich gar nichts. Ach, ja man hat auch noch Flossen an den Füssen, aber nur kurze, nur damit man noch schneller ist. Am Nachmittag war ich dann an der Diamond Head Seite von Waikiki. Da habe ich mich in der Hans Hedemann Surfschule für nächste Woche angemeldet. Ich will endlich auch länger als ne Sekunde stehen! Das ist mit/nach der Robby Naish Schule wohl die beste auf O'ahu. Ist auch teuer (75 $ für 2 Stunden in ner kleinen Gruppe), aber dann wurde es mir auch mal ordentlich gezeigt.


Dann war ich auch in Central Waikiki. Da war n Longboard Contest und richtig was los.


Und an der Uni war ich auch nach dem Bodysurfin (das habe ich ganz vergessen). Da waren Tree-Climbing-Masterships. Kein Vertipper. Die Leute klettern die Bäume hoch und zwar ziemlich schnell. Das war sehr lustig. Leider hatte ich auch da meine Kamera nicht dabei.


Am Abend war ich zum relaxen im Kino und hab mir noch mal Harry Potter angeschaut. Auf englisch ist der besser als auf deutsch! Nächste Woche läuft das Bourne Ultimatum an. Da freue mich schon drauf. Auf den Simpson Film hatte ich heute keine Lust. Ich stehe ja nicht so darauf.


Und das war's. Morgen gehts wahrscheinlich Schnorcheln mit Roy am North Shore. Das wird bestimmt auch super.





Viele Grüße an alle,


Nina

Keine Kommentare: