Mittwoch, 15. August 2007

Französisches Restaurant in Chinatown (Di V. Woche)

links: das ist die mauer, die die schwimmer vor den wellen schützt. ich sass auf einer höheren quer dazu. erwischt man hier eine gute welle, trägt die einen über die mauer, ohne dass man es merkt. wenn die welle nicht stark genug ist, merkt man das schnell.
unten: Svetland und ich in Chinatown


links: von links: Nancy, Fernando, Lisa, Svetlana und ich in dem französischen Restaurant mitten in Chinatown.



Aloha,





Heute ist Halbzeit. Ja, so schnell geht die Zeit um. Heute nacht bzw. morgen kommt der Hurricane rein. Aber keine Sorge, der ist schon deutlich abgeschwächt. Also es wird wohl nicht so schlimm werden.


Heute war ich bei der Arbeit. Jetskiing ist ausgefallen wegen der hohen Wellen. Amber meinte, dann ersaufen ihnen die japanischen Touristen, die in der Regel nicht so gute Schwimmer sind, und deshalb würden sie gar nicht rausfahren. Also wurde das auf September verschoben.


Nach der Arbeit bin ich zum Strand, weil ich dachte, vielleicht werden die Wellen wirklich hoch und es wird interessant, aber es ging so. Also hing ich auf der Mauer rum und habe mich etwas geärgert keine Schwimmsachen dabei zu haben. Da sitzen immer ne ganze Menge locals, die sich eigentlich nicht sonderlich um einen kümmer. Die sind dann aber immer von der Mauer gesprungen, was natürlich eigentlich verboten ist, weil man sich nicht nur an der Mauer sondern auch an den Felsen und den Korallen ordentlich weh tun kann. Und auf einmal ist ein Mädel gesprungen und ich bin pitschnass geworden. Dann haben wohl abgewartet, was passiert. Sie hat sich vom wasser aus mehrfach entschuldigt und ich musste mich ziemlich kaputt lachen. Vermutlich sah ichziemlich dämlich aus, pitschnass mit dem Starbucks Kaffee in der Hand. Danach war aber irgendwie das Eis gebrochen und n paar von den locals kamen an und meinten, jetzt könnte ich auch komplett ins wasser springen. Na, das habe ich dann lieber gelassen, aber sie haben mir erklärt, wodrauf man achten muss, damit einem nicht passiert. man muss nämlich den richtigen moment der wellen erwischen. Dann ist genug wasser über den felsen und man wird auch nicht vor die mauer geschlagen. ich habs trotzdem gelassen, und dann musste ich denen ungefähr ne stunde von deutschland erzählen. das war lustig. die waren sehr nett und meinten, ich solle morgen zum boogieboarden kommen. da sagte ich dann, dass ich beim hurricane nicht unbedingt surfen wollte. sie meinten aber, das wäre kein problem. sie würden mir zeigen, wodrauf ich achten müsste. ausserdem hätten sich mich gestern schon hier paddeln sehen und das wäre kein problem, weil der hurricane uns ja nur streifen würde. aber ich bin ja abn morgen an der windward side, also musste ich sie auf demnächst vertrösten. das war aber supernett mit denen. die hängen immer nach/vor der arbeit auf der mauer rum, spielen ukelele, springen ins wasser, boogieboarden oder surfen.


abends war ich dann noch mit nancy, svetlana, lisa und fernando in nem französischen restaurant in chinatown. das essen war sehr gut und es war lustig.


Nun morgen früh muss ich dann alles packen und nach der arbeit gehts dann ab an die windward side.


viele grüße an alle und knuddelt meine jungs,


eure nina

1 Kommentar:

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