

Aloha, an alle. Der erste Arbeitstag war sehr entspannt. Roy hat mir einen Arbeitsplatz
eingerichtet, seiner Angestellten, Nancy (26 aus Kanada), vorgestellt und mit mir eine kleine Tour rund um die Uni gemacht. Über das Essen an der Uni kann man sich kaum beschweren: ein vegetarischer Inder, ein probiotischer Smothieladen, ein Vietnamese, der als Namen den vietnamesischen Namen für Paris trägt (Baile o.ä.) (warum auch immer?), Pizza Hut, Taco Bell, usw. Auch der Campus ist recht cool. Viel Grün viele Palmen. Nette Leute. Was ich erst lernen musste: In den Gebäuden eine Jacke anziehen, draußen Jacke aus und Sonnenbrille aufsetzen! Ich habe auch schon etwas mitgearbeitet: Ich habe an Sidescan daten gearbeitet und werde das auch in den nächsten Tagen fortsetzen. Außerdem habe ich angefangen, die ganzen Behörden abzulaufen und ich habe mich für nächste und übernächste Woche für Surfstunden von der Uni aus angemeldet. 20 $ pro Nachmittag incl. Rent ist unschlagbar gegenüber >50$ pro Stunde in Waikiki.
Nachmittags bin ich dann von der Uni (Manoa) aus nach Ala Moana gelaufen. Das ist ein nicht so touristisches Strandviertel wie Waikiki. Das waren allerdings so 10 Meilen und ich musste ja auch noch wieder nach Hause. Also habe ich kurz Pause im Kino des Ward shopping centres gemacht und habe mir Tranformers angeschaut.
Dann habe ich es aber doch noch nach Hause geschafft.
Auf den Fotos seht ihr den Strand von Ala Moana. Übrigens fragt man sich, ob der Typ, der vor dem Rettungsschwimmerhaus liegt, vielleicht der Rettungsschwimmer ist oder nur einen gebraucht hätte.
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